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Unternehmensnachfolgeregelung (keine Rechtsberatung)

Auf Wunsch unterstütze ich Sie gerne bei der Unternehmensnachfolgeregelung.

Nachfolgende Darstellung und meine Leistungsfelder in diesem Bereich sollen für Sie Anregung sein, auf mögliche Verbesserungspotenziale in Ihrem Unternehmen aufmerksam zu werden und intensiver über Lösungsmöglichkeiten nachzudenken. Sind Sie an einem Gespräch interessiert? Dann rufen Sie mich an.

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Familienunternehmen sind das Rückgrad der deutschen Wirtschaft. Unternehmer sind durch eine ständig steigenden Zahl von Problemfeldern gefordert: anspruchsvoller werdene Kunden, zunehmender Wettbewerb, steigende Kosten, Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, hohe Belastung mit Steuern und Abgaben, komplizierter werdende rechtliche Rahmenbedingungen und wachsende Bürokratie, um beispielhaft nur einige zu nennen. Und dazu kommt irgendwann auch einmal die Notwendigkeit der Unternehmensnachfolgeregelung.

Auch wenn dieses Thema immer wieder an das Ohr des Unternehmers getragen wird (Rating, Risikomanagement, Vorträge und Seminare, Medien), wie die Praxis zeigt, ist immer noch vielen nicht bewußt, dass die Bearbeitungspriorität dieses Themas mit der Zeit automatisch steigt und im Extremfall die Existenz des Unternehmens auf dem Spiel stehen kann, wenn der "Generationenwechsel" nicht rechtzeitig oder unzureichend angegangen wird.

In gemilderter Form beschrieben heißt das, dass:

  • Chancen der Unternehmensnachfolge:
    • Regeneration der Unternehmensführung,
    • Beseitigung von Disharmonien in der Führungscrew,
    • "Verdeckte" Restrukturierung des Unternehmens,
    • Öffnung für Innovationen (Kunden, Absatzwege, Produkte, Technologien usw.)

nicht oder nur unzureichend genutzt werden und

  • Risiken der Unternehmensnachfolge:
    • Eignungsdefizite des "Nachfolgers",
    • Rückzug mithelfender Familienmitglieder,
    • Fluktuation leitender Angestellter,
    • Kapitalentzug durch Gläubiger,
    • Steuerbelastung (z. B. sog. Auflösung stiller Reserven),
    • Zurückhaltung von Lieferanten,
    • Abwanderung von Kunden,
    • unzureichende Regelungen Kauf und Unternehmensübertragung
    • falsches Timing,
    • Finanzierung,
    • Imageverlust durch versagende "Nachfolger"

 zu geringe Beachtung geschenkt werden.

Dabei ist der "Fahrplan" (Prozessphasen der Unternehmensnachfolge) relativ klar:

  • Analyse:
    • umfassende Bestandsaufnahme,
    • Klärung der Ziele.
  • Strategie- und Konzeptentwicklung:
    • Planung der Unternehmensübergabe (inhaltlich, zeitlich, personell),
    • Ermittlung, Bewertung und Auswahl der Handlungsalternativen,
    • Unternehmensdiagnose, Unternehmensbewertung,
    • Klärung rechtlicher und steuerlicher Aspekte,
    • Geschäftsplanung,
    • Finanzierungsalternativen.
  • Neuausrichtung des Unternehmens (optional):
    • Strategische Neuausrichtung,
    • Operative Umsetzung,
    • Beratende Begleitung.
  • Umsetzung der Nachfolgeplanung:
    • strukturierte Suche des "Nachfolgers",
    • Bewertung und Auswahl der "Nachfolger",
    • Verschwiegenheitsabsicherung, Letter of Intent,
    • Due Diligence,
    • Angebotsprüfung, Vertragsverhandlungen,
    • Vorbereitung und Abschluß der vertraglichen Regelungen.
  • Übergangsphase:
    • Eigentumsübertragung,
    • Führungsübertragung:
      • Rückzug des Seniors,
      • Einstieg des "Nachfolgers".
  • Weitere Begleitung:
    • Beirat,
    • beratende Begleitung,
    • Integrationsmanagement.

und die Alternativen übersichtlich (Formen der Unternehmensnachfolge):

  • Unternehmen wird weitergeführt (Unternehmenskapital bleibt in der Familie):
    • Weiterführung durch ein Familienmitglied,
    • Fremdgeschäftsführung,
    • Verpachtung.
  • Unternehmenskapital wird teilweise oder ganz übertragen:
    • Verkauf:
      • Gründung einer AG (Going Public),
      • MBO,
      • MBI,
      • Übernahme bzw. Fusion.
    • Stiftung:
      • Familienstiftung,
      • Gemeinnützige Stiftung,
      • Mischform.
  • Unternehmen ruht oder wird aufgelöst:
    • Stilllegung,
    • Liquidation.

Und trotzden scheitert immer noch eine große Zahl von Unternehmensnachfolgeregelungen (?).

Die Unternehmensnachfolgeregelung hat, über die betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Aspekte hinaus, natürlich insbesondere die psychologischen und emotionalen Aspekte des Übergebers, der Familie und des "Nachfolgers" zu berücksichtigen.

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Die SMC Schlüter Management Consulting verfügt über spezielles Know How, Erfahrung und Instrumente zur Unternehmensnachfolgeregelung und unterstützt Sie gerne. Sprechen Sie mit mir.